Mein Rückblick/Eindruck Finale 2018

Alle Beiträge und Infos rund um die Rennserie 2018
Benutzeravatar
Slotbahnschleicher
Beiträge: 38
Registriert: 16 Jan 2017, 11:21
Wohnort: Frechen
Kontaktdaten:

Mein Rückblick/Eindruck Finale 2018

Beitrag von Slotbahnschleicher » 06 Mai 2019, 05:34

Hallo,

es war ein rundum gelungenes Finale 2018 .

Die Organisation hat sich einiges einfallen lassen um die Kritik aus dem 2017er Finale auszumerzen,
die angesprochen Probleme von der ersten Veranstaltung gab es nicht mehr.

Hat vielleicht an zwei, drei Ecken noch nicht alles so richtig funktioniert, aber Luc und Ralf hatten alles gut im Griff um diese kleinen Fehler zu beheben.

Das Reifen Problem , das vor dem Qualifying angesprochen wurde, wäre allerdings besser schon im Vorfeld mitgeteilt worden.
Die kurzfristige Bekanntgabe hat einigen Fahrern sauer aufgestoßen.

Das Catering war gut, danke an das Team !!!

Mein Fazit:
Bis auf meine Platzierung alles TOP !!!
Zuletzt geändert von Slotbahnschleicher am 07 Mai 2019, 13:34, insgesamt 1-mal geändert.
_______________________________________
Wer zu spät bremst,
verliert.

Beste Grüße,
Michael

Benutzeravatar
Rataplan
Beiträge: 200
Registriert: 17 Jan 2017, 08:37
Wohnort: under the horse

FINALE 2018

Beitrag von Rataplan » 07 Mai 2019, 10:44

Tag,

ja das Finale 2018 haben wir gehabt!
Ein wenig ermattet, dennoch Zeit aus Sicht des Veranstallters eine kleine Anmerkung zu machen.
Vorab, ja gelungen.
Es waren ein paar Hürden zu nehmen!
Mehr Support aus Siegburg hätte sicherlich geholfen!
Schade das so mancher wenig Weitbilick hat. Jedoch nehme ich an, dass "die alte Schule",
wir stehen zusammen, im Frohsinn wohl gesungen wird, wenn es jedoch drauf an kommt...
Dennoch es waren auch welche da mit breiten und welche mit sehr breiten Schultern!
Danke an diese! Ralf, Ralf, Benzin Andreas, der stille Christopf, Elektro Michael, Günni's Zeltlager,
die Küchefee, die planschende Marianne mit dat Dietmar, und Schatzmeisters Leistung.
Danke an diese auch im Namen von allen die teilgenommen haben!

Aus den Anmerkungen vom letzten Jahr haben wir gelernt! und einiges anders umgsetzt.
Es hat auch gefruchtet! Freie Sicht würde gewährt auf die hohe Kurve bei der Berta!
Einsetzermuffel haben einen Strich durch die Rechnung bekommen.
Danke auch für eure Geduld bei meiner Feuertaufe an der Zeitnahme!
Aber nach 9 Stunden an der Zeitnahme habe auch ich wieder was dazu gelernt.
Die Anwesendheits-Kaution hat sich bewährt! Anders als beim vorherigen Finale waren alle anwesend
und somit ist dieses Finale von dieser Warte auch viel ruhiger verlaufen als das erste.

Gefreut hat mich ebenfalls die Teilnahme aus dem Nachbarland, wo mit der Sideways Group 5 schon seit 2013
Rennen gefahren werden! Die Rennserie war in sich zusammen gebrochen und durch Eindhoven und jetzt Slipstream
wird sie wieder belebt und findet hoffentlich wieder zu den früheren Teilnehmerzahlen!
Das ist eigentlich genau was die Serie bezwecken soll,
lokal begeisterte wieder vorort an die Clubbahnen zu bringen!
Ich hoffe für das Finale 2019 auch auf die Teilnahme zB. aus Belgien! Wir werden sehen.

Auch der Zeitplan ist mehr oder weniger eingehalten worden,
und Ralf hat sich alle Mühe gegeben sogar die Urkunden rechtzeitig fertig zu haben.

Eine Anmerkung noch:
nach dem, nennen wir es "Missverständniss" mit den (sehr gut eingelaufenen) Motoren beim Finale von 2017,
war das Fehlverhalten des Herstellers kaum zu toppen, was den Support (???) in Sachen Reifen für das Finale 2018 angeht.
Zehn Tage vor einem Event nicht evident! Aber somit die letzte Möglichkeit!
Die Mischung und die Form sind gleich, so laut Hersteller.
Darauf wird noch zurück gekommen werden.

Freut Euch, dass Ihr verköstigt worden seit.
Nach Wochenlanger Rothkohl-Diät (es waren ca 12 Kg) habe ich mich aus dem Speiseplan zurückgezogen.
Hat funktioniert! Danke auch an den kühlen Gerd!
Und nein, die Dame ist nicht verfügbar, aber fragt euch dennoch ob eure Partnerin das geleistet hätte!!
Vielen Dank auch an die der "alten Schule" die uns allen in der Küche beigesprungen sind!!
Sind noch von der GUTEN alten Schule, bitte bleibt uns noch lange als gutes Beispiel erhalten!

Wenige hatten geglaubt, dass es ein weiteres Finale Sideways geben würde.
Es hat es gegeben, und da von vielen die Androhung zu hören war, beim nächsten wieder dabei zu sein,
ist das Finale von 2019 bereits in der Planung.
Danke für eure Unterstützung und Teilnahme!
Eventuell bekommen wir auf diesem Weg noch weitere spannende Rennen hin!

auf gehts

Benutzeravatar
Rataplan
Beiträge: 200
Registriert: 17 Jan 2017, 08:37
Wohnort: under the horse

Bilderkens

Beitrag von Rataplan » 07 Mai 2019, 13:07

Tag wieder,
nach dem Motto Bilder sagen mehr:

die Vorbereitungen
Bild Bild

de Wetter
Bild

das Quali
Bild

drum herum
Bild Bild

rennen
BildBild

dannach
Bild Bild Bild


Bild
Bild Bild Bild Bild
Bild

Bild Bild Bild Bild

flexigerd
Beiträge: 1
Registriert: 07 Mai 2019, 15:16

Re: Mein Rückblick/Eindruck Finale 2018

Beitrag von flexigerd » 07 Mai 2019, 18:32

Morjen.

1. Wo war Racing Streethawk ? Wohl in den Tiefen von Höppelröttchen verschwunden. (für Insider: Liegt in der Sackeifel )
2. Schönes Rennwochenende. Bin zwar nicht gefahren, hab mich mit Katharina um das Catering gekümmert. Hoffe es hat geschmeckt.
3. Die Bahnen waren deshalb piko, weil Andreas geschrubbt hat wie ein Irrer. Super. Daumen hoch und tolle Leistung.
4. Ein prima Fahrerfeld , alles joode Junge un Mädche. So soll es sein.
5. Eine :laola: für die Orga. Luc,Ralf und alle Helfer, auch fürs reinigen der Clubräume.
Es hat mir und ich glaube auch Katharina viel Spaß gemacht, euch zu bewirten und viele Cracks aus dem Vorjahr wieder zu sehen. Hoffe euch im nächsten Jahr wieder zu sehen.
Vielleicht findet der ein oder andere ja gefallen an der Serie.

Es grüßt der Gerd

Benutzeravatar
Rataplan
Beiträge: 200
Registriert: 17 Jan 2017, 08:37
Wohnort: under the horse

das Straßenhuhn

Beitrag von Rataplan » 07 Mai 2019, 20:27

Hi Gerd,

wer weiß, wer weiß
eventuell kommt das Straßenhuhn.
Streethawk! du solltest dir gute Gegner nicht entgehen lassen.
Komm und zeig wo der Hammer hängt! :P

Pommes1968
Beiträge: 2
Registriert: 17 Jan 2017, 05:33

Re: Mein Rückblick/Eindruck Finale 2018

Beitrag von Pommes1968 » 08 Mai 2019, 08:54

Hier mal meine Meinung zu der Veranstaltung
Habe mich die zwei Tage sehr wohl gefühlt und bin auch sehr gut versorgt worden
Vielen Dank dafür noch mal an Katharina und Gerd
Toll fand ich auch das Kernke Senior mit Frau vorbei kamen und geholfen haben
Habe wieder viele neue Gesichter kennengelernt und bekannte Gesichter wieder gesehen
Zum Rennen kann ich nur sagen das alles sehr fair abgelaufen ist und die schnelleren vorbei gelassen worden sind
Habe da auch leider schon andere Erfahrungen gemacht
Bin voll zufrieden und mit einem Grinsen im Gesicht nach Hause gefahren ( HvMB )
Würde mich freuen auch im nächsten Jahr dabei zu sein
In welcher Funktion wird man dann sehen
Gruß Pommes

rednax
Beiträge: 8
Registriert: 06 Mär 2017, 20:07

Re: Mein Rückblick/Eindruck Finale 2018

Beitrag von rednax » 09 Mai 2019, 21:59

Am vergangenen Wochenende stand der Endlauf zur zweiten Deutschen Sideways-Gr.5-Meisterschaft in Siegburg bei Köln an. Vor Jahresfrist ging dieses Rennen völlig unerwartet aus, denn mit Robert, Carsten und Alex stellten wir, Die Dahlheimer Jungs und Mädels, die Ersten, Dritten und Siebten auf der großen Holzbahn. Da Robert auch auf der Carrerabahn vor Jahresfrist das Maß der Dinge war, wurde er sensationell der erste deutsche Titelträger.

Dass es im Vorjahr überhaupt soweit kommen konnte, lag natürlich auch daran, dass Robert die Modelle nicht nur erstklassig vorbereitete, sondern der M1 auch mit einem 29er Spurzahnrad immer noch das Maß der Dinge war. Nicht zuletzt deshalb ging das Dahlheimer Sextet damals auch mit 6 M1 an den Start. So falsch war vor dem Hintergrund des Endergebnisses 2018 diese Entscheidung wohl nicht.

2019 war das jedoch nicht mehr so eindeutig. Reglementbedingt musste der M1 jetzt mit einem 30er Spurzahnrad auskommen. Das kostete zwangsläufig noch mehr Speed auf den Geraden. Auf der anderen Seite änderte dieses Zahnrad jedoch nichts an dem nach wie vor glänzenden Fahrverhalten des bayrischen Flachmanns. Wie sollten wir uns entscheiden?

Im Vorjahr zeigte sich der Ford Capri noch mit am besten aussortiert, also hatten wir noch Fordmodelle mit im Gepäck, um ggfs. auf die Zakspeedboliden zu setzen. Die Eindrücke der Testfahrten überzeugten uns jedoch nicht. Die Capris wollten nicht so viel Grip aufbauen, wie es nötig gewesen wäre. Das war zumindest unser Eindruck. Also blieb es auch in der diesjährigen Auflage bei einer reinen Dahlheimer M1-Flotte, trotz der noch kürzeren Übersetzung und dem dadurch zwangsläufig fehlenden Topspeed.

Während der nachmittäglichen Trainingssessions gelang es uns, allmählich die Performance der M1er wieder zu steigern. Robert bewies dabei, dass er noch immer zu den allerschnellsten zählte, denn auf drei der sechs Holzbahnspuren knallte er auch mit dem kurz übersetzten M1 10,9er Zeiten in die Piste. Das machte Hoffnung. Alex schaffte zwar nur 11,3er Zeiten, doch auch er kam zunehmend besser zurecht. Sabrinas M1 lief stabile niedrige 12er Zeiten, während Reini leider konstant große Probleme hatte. Reini ist seinem ganzen Wesen nach eher ein digitaler Fahrer. Nicht im Sinne digitaler Spurwechsel, sondern gemäß des eigenen Beschleunigungsverhaltens - 0 oder 1. Ruhiges und geschmeidiges segeln, die Grundvoraussetzung für Erfolg auf der weitläufigen Holzbahn, wollte ihm nicht wirklich gelingen. Wenn man von Reinis Schwierigkeiten absah, schien auch in der diesjährigen Auflage vieles möglich zu sein. Leider sollte es nicht so kommen.

Im Rahmen der technischen Abnahme offenbarte sich dann die Knallerinfo des Tages. Die Rennreifen waren nicht die Trainingsreifen. Soso. Sideways hatte nicht geliefert. Stattdessen wurden BRM-Reifen ausgegeben, die identisch sein sollten. Hoch und heilig hatte das der italienische Hersteller Luc versprochen. Das kann man glauben oder eben auch lassen.

Zweifel hatten viele von uns, einige griffen im Anschluss massiv in die braune Masse. Mit einem Mal waren in jedem Fall Roberts und auch meine M1-Zeiten Geschichte. 3-6 Zehntel fehlten auf den verschiedenen Spuren. Die Karren klapperten auf Holz und waren nicht wiederzuerkennen. Das war richtig ausgewachsener Kubikdreck, den ich in dieser Form kein weiteres Mal brauche. Im Grunde klage ich sogar noch auf hohem Niveau. Andere erwischte es noch massiver, Björn aus Siegburg etwa oder Stefan aus Eindhoven.

Sollten bei einer möglichen Neuauflage erneut Trainingsreifen und Rennreifen voneinander abweichen, dann bin ich raus. Zusätzlich war in jedem Fall die zur Verfügung gestellte Charge nicht homogen. Das war ausgemachtes Zusatzpech für die Organisatoren. Mein Vorschlag für das kommende Jahr: gebt neben den Rennreifen auch noch zwei Paar Trainingsreifen aus der Charge aus. Dann kann man zwar immer noch Pech haben, aber etwas berechenbarer sollte es schon laufen.

Wie auch immer, die Veranstaltung selbst lieferte erfreuliche Erkenntnisse. Die wichtigste zuerst: auch in der zweiten Auflage waren erneut 33 Starter/innen vor Ort, 5 von Ihnen kamen dabei sogar aus den Niederlanden. Eine sehr schöne Entwicklung ist das. Es ist naturgemäß nicht einfach, in einer Wiederholungsauflage die gleiche Teilnehmerzahl bei der Stange zu halten, zumal es reichlich weiße Teilnehmerflecken auf der deutschen Landkarte gibt. So fehlt der gesamte hohe Norden jenseits Hannovers, der Osten ist komplett verwaist und auch das an sich sehr 132-afine Rhein-Main-Gebiet suchte man in den Starterlisten vergebens.

Für die Durchführung der Trainingssessions hatte man sich ebenfalls ein neues und transparentes Kartensystem einfallen lassen. Die Schwierigkeiten des Bahndienstes aus dem Vorjahr wiederholten sich nicht. Das war einfach perfekt.

Was die eingesetzten Modelle anging, tat sich Überraschendes. Die Stratos und die 320er BMW zeigten sich völlig unerwartet sehr performant, sowohl auf Kunststoff als auch auf Holz. Beide Modelle bauten einen Wahnsinnsgrip auf und kamen scheinbar driftfrei durch die Carrerawechselkurvenkombinationen.

Auf der Carrerabahn gingen die ersten 4 Plätze an Piloten aus dem Westen. Das überraschte nicht wirklich, schließlich zahlte sich hier doch der Heimbonus aus. Auf der in der Gegenrichtung befahrenen Holzbahn standen auf den ersten drei Plätzen hingegen Piloten aus München, den Niederlanden und Augsburg. Zweimal BMW 320 vor einem verflucht schnellen Ford Capri. Der Capri fiel jedoch noch auf Gesamtwertungsplatz 4 zurück. Ein Stratos aus dem Westen profitierte hier einfach noch von dem sehr guten Carreraergebnis.

Das alles machte Tobias Münchberger aus München nichts aus. Sein siebter Carreraplatz und der Sieg auf der Holzbahn sollten am Ende reichen. Der zweite deutsche Meistertitel geht in eine Stadt, die geographisch zwar schön liegt und nette rennbahnfahrende Jungs hat, das war es dann aber auch schon, den Rest, den man mit dieser Stadt vor allem sportlich verbindet, kann man großzügig diskontieren.

Tja, und wie ging die Nummer für uns aus? Für Reini stand die Veranstaltung unter dem Motto "wenigstens ein bisschen dazugelernt". Sabrina als einzige Amazone im Feld war nochmals verbessert und vom Pech verfolgt. Sowohl im Qualifying als auch im Rennen machte der M1 oder der Regler sehr seltsame Sachen auf Spur 2. Mehrfach blieb das Auto einfach stehen. Ohne diese Zickereien wäre ein Top-20-Ergebnis sicher gewesen. Cool. Roberts zweiter Reifensatz war Vollgrütze. Da tat sich nix. Und dazu kamen auch noch falsche Abstimmungsentscheidungen auf Holz. Deshalb löste sich sein gutes Carreraergebnis (Platz 8) noch in Luft auf, denn auf Holz war nicht mehr als Platz 19 drin. Und Alex konnte sich nach katastrophalen Carrerareifen zumindest noch über einen zweiten brauchbaren Holzsatz erfreuen. Leider spurte der M1 jedoch öfter an Plattenstößen bei einzelnen Spuren unmotiviert aus, da er zu tief abgestimmt war. Mit einem 14. Gesamtwertungsplatz ging das aber letztlich dann doch noch.

Unter dem Strich hat es aber, trotz der teilweise ärgerlichen Begleitumstände, Spaß gemacht. Darauf kam es an.

rednax

Benutzeravatar
Rataplan
Beiträge: 200
Registriert: 17 Jan 2017, 08:37
Wohnort: under the horse

Reifen

Beitrag von Rataplan » 10 Mai 2019, 13:01

Tag auch,

wir haben uns das mit den Reifen zu Herzen genommen und am Mittwoch einen Test auf der Berta im Rennzustand durchgeführt.
Ralf hat 6 Stunden lang die Bahn mit unterschiedlichen Reifen und Autos beackert.
Herausgekommen ist, das die Reifen nicht schlechter oder besser waren als alles vorher benutzte,
ob Sideways ProSpeed hard aus der Einzelhandelstüte oder die Reifen vom Finale 2017 (Großpackung) – alle Reifen auf waren einem Niveau.
Lediglich durch das neue Herstellungsverfahren hatten die im Finale eingesetzten Reifen innen eine Wulst, die aber leicht mit einem Fingernagel entfernt werden konnte.
Die Reifen hatten auch, wie die Sideways beschrifteten, die gleichen unterschiedliche Innen-Flanken.
Ralf konnte mit seinem BMW M1 auf Spur 5 die 11,2 sec konstant fahren.
Die Abweichungen der Reifen unter einander waren geringer als 0,1 sec.
Die Temperatur war ähnlich hoch wie am Wochenende, lediglich die 30 Leute fehlten, um die gleichen Bedingen herstellen zu können.

Um aber besser vorbereitet zu sein auf solche Vorkommnisse, haben wir uns ebenfalls die Mühe gemacht, bereits jetzt Alternativen zu probieren.
Diese haben wir gefunden, lediglich muss ein Reifen noch auf der Carrera-Schiene seinen Test bestehen.
Wir würden uns freuen, Euch dennoch nächstes Jahr wieder dabei zu haben.

rednax
Beiträge: 8
Registriert: 06 Mär 2017, 20:07

Re: Mein Rückblick/Eindruck Finale 2018

Beitrag von rednax » 11 Mai 2019, 08:08

Na, das hört sich doch gut an. Wir werden gespannt die Infos verfolgen...

specki-x
Beiträge: 9
Registriert: 03 Jan 2018, 14:18

Re: Mein Rückblick/Eindruck Finale 2018

Beitrag von specki-x » 11 Mai 2019, 13:28

ob Sideways ProSpeed hard aus der Einzelhandelstüte oder die Reifen vom Finale 2017 (Großpackung) – alle Reifen auf waren einem Niveau.
Meinst du tatsächlich die Reifen von 2017? Oder die BRM vom letzten Lauf = Finale 2018?
Hier mal ein Bild meiner BRM-Reifen nach dem Rennen auf der Carrera Schiene, eigentlich sahen die nach dem ersten Umlauf schon so aus. Die Sideways-Reifen hatten hingegen auf der Carrera Schiene kaum Vergang.
Reifen M1.png
Ob nun BRM, Sideways oder was auch immer. Bitte keine Überraschungen mehr bei der Reifenausgabe. Ich weiß, das war so nicht gewollt und ihr seid dabei, für's nächste Finale eine bessere Lösung zu finden.

Insgesamt war es eine top Veranstaltung. Sehr gut organisiert, super Verpflegung, ein tolles Team, ein Miteinander auf und neben der Strecke.
Danke an alle, die das möglich gemacht haben!!
macht Slotcar-Racing gleichgültig? .... ist mir doch egal! ;)

Antworten

Zurück zu „Rennen 2018“